Suche

SecureGo plus

Atruvia AGFinanzenVerifiziert

SecureGo plus icon
2.39K Bewertungen
4,4
Downloads
1.000.000+
Preis
Free
Werbung

App-Details

Version
4.4.0
Aktualisiert
Downloads
1.000.000+
Erfordert
10
Preis
Free
Alterseinstufung
USK ab 0 Jahren

Screenshots

SecureGo plus feature graphic
SecureGo plus screenshot
SecureGo plus screenshot
SecureGo plus screenshot
SecureGo plus screenshot
SecureGo plus screenshot
SecureGo plus screenshot
SecureGo plus screenshot
SecureGo plus screenshot
Werbung

Hey Leute! Heute möchte ich euch eine App vorstellen, die für alle, die unterwegs ihre Bankgeschäfte erledigen wollen, ein echter Gamechanger sein könnte. Die App, über die ich spreche, ist SecureGo plus. Ihr fragt euch, ob sie wirklich so praktisch ist? Lasst uns das gemeinsam herausfinden!

Der erste Eindruck: eine Aufgabe, ein klarer Zweck

Bei einer Banking-App erwarte ich nicht unbedingt, dass sie mich lange beschäftigt. Ich möchte eine Bestätigung zügig erledigen und danach wieder zu dem zurückkehren, was ich gerade mache. Genau daran messe ich SecureGo plus: Sie ist keine App, die ich ständig öffnen muss, sondern ein Werkzeug für den Moment, in dem eine Bank- oder Kreditkartentransaktion freigegeben werden soll.

Das macht ihren Nutzen in der ersten Woche leicht verständlich. Wer eine Zahlung oder einen anderen Vorgang im Banking bestätigen muss, bekommt dafür einen eigenen mobilen Weg statt einer TAN-Liste oder eines zusätzlichen Geräts. Der Einstieg ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn die eigene Bank den Dienst unterstützt und die App für das jeweilige Konto eingerichtet werden kann. Vor dem Download lohnt es sich deshalb, die Hinweise der eigenen Bank zur Freischaltung bereitzuhalten. Eine Authentifizierungs-App ersetzt nicht automatisch das gesamte Onlinebanking.

Im Alltag würde ich sie etwa dann erwarten, wenn ich unterwegs eine Überweisung an eine vertraute Person abschicke oder eine Kartenzahlung bestätigen soll. Ich möchte den Vorgang in Ruhe prüfen, bevor ich zustimme, statt eine Anfrage reflexhaft wegzutippen. Gerade auf einem kleinen Display ist dieser Moment wichtig: Empfänger, Betrag und der Anlass der Bestätigung sollten zu dem passen, was ich selbst gerade angestoßen habe. Wenn etwas unerwartet erscheint, ist Abbrechen vernünftiger als die Hoffnung, dass es schon stimmen wird.

Was ist SecureGo plus?

SecureGo plus ist eine App, die speziell entwickelt wurde, um eure Bankgeschäfte sicherer und einfacher zu gestalten. Sie bietet eine Vielzahl von Funktionen, die euch dabei helfen, eure Transaktionen zu verwalten, ohne dass ihr jedes Mal eine TAN-Liste zur Hand haben müsst. Klingt doch schon mal vielversprechend, oder?

Werbung

Präziser betrachtet liegt ihr Schwerpunkt auf der Authentifizierung von Bank- und Kreditkartenvorgängen. Das ist ein engerer Zweck als bei einer vollständigen Banking-App, in der man Kontostände, Umsätze und Überweisungen an einem Ort erledigt. Dieser Unterschied ist nützlich, weil er die Erwartung richtig setzt: Die App soll den Freigabeschritt vereinfachen, nicht zwangsläufig alle Finanzaufgaben bündeln. Wer bereits die Banking-App der eigenen Bank nutzt, kann SecureGo plus daher eher als Ergänzung sehen.

Erste Schritte mit der App

Der Einstieg in die App ist ziemlich unkompliziert. Nachdem ihr sie heruntergeladen und installiert habt, müsst ihr euch mit euren Bankdaten registrieren. Die App führt euch Schritt für Schritt durch den Prozess, sodass auch Neulinge schnell den Dreh raus haben. Ich fand den Registrierungsprozess angenehm einfach, und die App erklärt alles auf eine sehr benutzerfreundliche Weise.

Weitere lesenswerte Artikel

Alle Artikel

Bei einem Sicherheitsverfahren ist die Einrichtung trotzdem mehr als ein lästiger Auftakt: Sie entscheidet darüber, ob der spätere Bestätigungsschritt im entscheidenden Moment verfügbar ist. Ich würde mir deshalb Zeit nehmen, die Freischaltung vollständig abzuschließen, solange ich Zugriff auf die nötigen Bankinformationen habe, statt damit bis kurz vor eine dringende Zahlung zu warten. Falls ein Wechsel auf ein neues Smartphone ansteht, sollte ich ebenfalls zuerst bei meiner Bank nachsehen, wie der Umzug des Verfahrens vorgesehen ist. Bei solchen Apps hängen Einrichtung und Wiederherstellung häufig an den Vorgaben der jeweiligen Bank; ein spontaner Gerätewechsel ist also nicht der beste Zeitpunkt, um den Ablauf erst kennenzulernen.

Für Menschen, die mehrere Konten oder Bankverbindungen nutzen, ist eine praktische Vorabfrage: Welche davon lassen sich tatsächlich über das eigene Verfahren bestätigen? Ich würde nicht voraussetzen, dass ein einmal eingerichteter Zugang automatisch für jede Bankbeziehung gilt. Wer vor allem Kreditkartenbestätigungen im Blick hat, sollte außerdem prüfen, ob die eigene Bank diese Nutzung anbietet. So lässt sich vermeiden, eine Authentifizierungs-App zu installieren und erst später festzustellen, dass sie den persönlichen Anwendungsfall nicht abdeckt.

Funktionen, die überzeugen

Eine der Hauptfunktionen von SecureGo plus ist die sichere Übertragung von TANs für eure Transaktionen. Ihr müsst euch keine Sorgen mehr über mögliche Sicherheitslücken machen, denn die App nutzt moderne Verschlüsselungstechnologien. Das gibt einem wirklich ein beruhigendes Gefühl!

Werbung

Ich würde Sicherheit hier nicht mit blindem Vertrauen verwechseln. Der hilfreiche Teil des Ablaufs besteht auch darin, dass ich eine Freigabe bewusst prüfen kann: Passt sie zu einer Aktion, die ich gerade selbst begonnen habe? Eine unerwartete Bestätigungsanfrage sollte ich nicht freigeben, selbst wenn sie auf dem Display seriös wirkt. Das ist ein konkreter Gewohnheitsschritt, der wenig Zeit kostet und bei jeder Authentifizierung relevant bleibt. Die App nimmt mir den TAN-Umweg ab, aber sie kann nicht für mich entscheiden, ob eine Zahlung beabsichtigt ist.

Zusätzlich bietet die App eine praktische Übersicht über eure Kontobewegungen. Ihr könnt schnell sehen, was rein- und rausgeht, ohne euch durch unzählige Papiere wühlen zu müssen. Ich finde es super, dass man seine Finanzen so einfach im Griff haben kann.

Für die tägliche Organisation würde ich diese Übersicht eher als schnelle Orientierung verstehen und nicht als Ersatz für eine gründliche Prüfung der eigenen Finanzen. Wenn ich eine Buchung nachvollziehen, einen Monatsüberblick erstellen oder mehrere Konten miteinander vergleichen möchte, ist die vollständige Banking-Umgebung meiner Bank meist der passendere Ort. Der Vorteil einer spezialisierten Bestätigungs-App ist gerade, dass sie nicht jede Finanzaufgabe in denselben Bildschirm pressen muss. Der mögliche Nachteil ist derselbe: Je nach eigenem Ablauf braucht man weiterhin eine zweite App, um den Vorgang anzustoßen oder später genauer nachzusehen.

Monat für Monat: bleibt der Nutzen?

Der langfristige Wert ist bei einer solchen Anwendung weniger eine Frage neuer Überraschungen als der wiederkehrenden Verlässlichkeit. Wenn ich regelmäßig Onlineüberweisungen mache oder Kartenkäufe bestätige, kann ein fest eingeübter Freigabeweg jeden Monat nützlich sein. Wenn ich dagegen nur selten bankbezogene Vorgänge am Smartphone erledige, bleibt die App möglicherweise lange unberührt. Das ist nicht automatisch ein Mangel, aber es verändert, wie viel Platz und Aufmerksamkeit sie in meinem digitalen Alltag verdient.

Für einen realistischen Einkauf unterwegs sieht der Ablauf für mich so aus: Ich bezahle online, werde zur Bestätigung aufgefordert, öffne die passende Anfrage und kontrolliere, ob sie zu dem Kauf gehört, den ich gerade gestartet habe. Danach kann ich die Freigabe erteilen und zum Einkauf zurückkehren. Der Zeitgewinn entsteht nicht dadurch, dass ich weniger sorgfältig bin, sondern dadurch, dass ich kein separates TAN-Verfahren zur Hand nehmen muss. Wenn ich gerade in Eile bin, ist die wichtigste Abkürzung deshalb nicht das schnelle Tippen, sondern die vorherige Gewohnheit, erst den Vorgang zu prüfen.

Werbung

In dieser Kategorie konkurriert SecureGo plus im Alltag mit klassischen TAN-Verfahren, einem separaten Freigabegerät und den Bestätigungsmöglichkeiten, die manche Banking-Angebote direkt in ihre eigene App integrieren. Gegenüber einer Papierliste oder einem zusätzlichen Gerät wirkt der mobile Weg praktischer, weil das Smartphone oft ohnehin dabei ist. Eine in die Haupt-Banking-App integrierte Freigabe kann wiederum bequemer sein, wenn ich möglichst wenige Apps verwenden möchte. Welche Lösung besser passt, hängt daher vor allem davon ab, welches Verfahren die eigene Bank unterstützt und ob ich eine getrennte Authentifizierungs-App als übersichtliche Ergänzung oder als zusätzlichen Schritt empfinde.

Die App ist besonders passend für Menschen, die ihr Bankverfahren auf dem Smartphone erledigen und bei Transaktionen eine separate, klar umrissene Bestätigungsmöglichkeit schätzen. Weniger passend ist sie für alle, die grundsätzlich keine Finanzfreigaben auf demselben Gerät durchführen möchten oder eine einzige App für sämtliche Bankaufgaben erwarten. Wer lieber ein separates Gerät verwendet, um die Freigabe räumlich vom Smartphone zu trennen, sollte nicht allein aus Bequemlichkeit wechseln. Der persönliche Sicherheits- und Komfortanspruch ist hier wichtiger als eine allgemeine Empfehlung.

Benutzererfahrung und Design

Die Benutzeroberfläche ist ziemlich intuitiv gestaltet. Selbst wenn ihr nicht die technikaffinsten seid, werdet ihr euch schnell zurechtfinden. Alles ist klar strukturiert, die Menüs sind leicht verständlich und die Icons sind selbsterklärend. Es ist, als hätte jemand mein Bedürfnis nach Einfachheit erhört!

Bei einer App, die häufig nur für einen kurzen Freigabeschritt geöffnet wird, zählt für mich weniger eine lange Erkundungstour als die Frage, ob ich ohne Umwege die nötige Anfrage finde. Eine schlanke Aufgabe kann angenehm sein, solange der Ablauf verständlich bleibt. Gleichzeitig heißt eine einfache Oberfläche nicht, dass ich jede Meldung automatisch bestätigen sollte. Gerade weil der Vorgang schnell gehen kann, ist ein kurzer Blick auf die Details sinnvoll. Der beste Umgang verbindet also die zügige Bedienung mit einer bewussten Prüfung.

Auch im Familien- oder Haushaltsalltag kann die Trennung der Rollen hilfreich sein: Wer eine Zahlung selbst auslöst, sollte die passende Bestätigung selbst prüfen können, statt Anfragen beiläufig auf einem gemeinsam genutzten Gerät zu behandeln. Ich würde die App deshalb nicht als gemeinsame Ablage für mehrere Personen betrachten. Bei Fragen zu Nutzerzugängen, Geräten oder Berechtigungen sind die Regeln der jeweiligen Bank maßgeblich. Ein wenig Ordnung bei der Zuständigkeit verhindert, dass eine Freigabe zwar technisch möglich, im Alltag aber schwer zuzuordnen ist.

Ein sicherer Hafen für eure Daten

Ein großes Thema, das man nicht außer Acht lassen sollte, ist die Sicherheit. SecureGo plus legt großen Wert darauf, eure sensiblen Daten zu schützen. Die App verspricht, keine Daten unverschlüsselt zu speichern oder weiterzugeben. Das Vertrauen in die App wird dadurch gestärkt, und man kann sich beruhigt zurücklehnen, während man seine Bankgeschäfte erledigt.

Mein praktischer Rat ist, Sicherheitsfragen nicht nur der App zu überlassen. Ich würde das Smartphone selbst mit einer Bildschirmsperre schützen, Betriebssystem und App aktuell halten und Freigaben nicht aus einer Nachricht heraus bestätigen, die ich nicht selbst erwartet habe. Das sind keine Sonderfunktionen, sondern einfache Gewohnheiten, die gerade bei einer Authentifizierungslösung den Unterschied zwischen bequem und unachtsam ausmachen können. Wer ein Gerät mit anderen teilt, sollte besonders darauf achten, dass private Banking-Anfragen nicht für andere sichtbar oder versehentlich zugänglich sind.

Ein häufiger Zweifel betrifft den Geräteverlust oder einen Wechsel des Smartphones. Hier sollte man nicht improvisieren und davon ausgehen, dass sich der Zugang ohne Weiteres übertragen lässt. Ich würde im Vorfeld die Wiederherstellungs- und Sperrhinweise der eigenen Bank kennen und bei einem Verlust zuerst deren offiziellen Weg nutzen. So bleibt klar, wer für die Wiederfreischaltung zuständig ist und welche Schritte für das persönliche Konto gelten. Das ist weniger aufregend als die erste Nutzung, aber für den dauerhaften Einsatz viel wichtiger.

Wartung, Gewohnheit und kleine Reibungspunkte

Der Pflegeaufwand ist überschaubar, solange ich die App nicht einfach vergesse: Aktualisierungen sollten nicht dauerhaft liegen bleiben, und nach einem Gerätewechsel muss ich rechtzeitig klären, wie die Freigabe weiterläuft. Die App ist am wertvollsten, wenn sie im Moment einer echten Zahlung einsatzbereit ist. Ein kurzer Funktionstest im Rahmen des regulären Bankablaufs kann sinnvoller sein, als erst bei einer dringenden Transaktion festzustellen, dass noch ein Einrichtungsschritt offen ist. Dabei sollte ich keine Testfreigabe auslösen, die ich nicht selbst veranlasst habe.

Eine Quelle möglicher Ermüdung ist die zusätzliche Unterbrechung. Wer viele Transaktionen am Stück erledigt, kann es als lästig empfinden, zwischen Banking-App und Authentifizierung zu wechseln. Wer nur gelegentlich etwas bestätigt, bemerkt den Aufwand vielleicht kaum. Ebenso kann die Abhängigkeit vom Smartphone unpraktisch werden, wenn der Akku leer ist, das Gerät gerade nicht verfügbar ist oder die Einrichtung nach einem Wechsel noch nicht abgeschlossen wurde. Für solche Fälle ist es sinnvoll, die von der Bank vorgesehenen Alternativen zu kennen, bevor man sie dringend benötigt.

Der Nutzen lässt sich daher nicht allein an der Zahl der täglichen App-Starts messen. Eine App, die selten geöffnet wird, kann trotzdem ihren Platz rechtfertigen, wenn sie einen wichtigen Bankvorgang zuverlässig unterstützt. Umgekehrt muss sie keine Pflichtinstallation für alle sein: Wer ein anderes Freigabeverfahren bevorzugt und damit gut zurechtkommt, gewinnt wenig, wenn er nur aus Neugier einen zweiten Weg einrichtet. Ich würde den eigenen Rhythmus prüfen: Wie oft bestätige ich unterwegs Transaktionen, und ist mir die mobile Freigabe angenehmer als die vorhandene Alternative?

Für wen sie passt – und wann ich anders wählen würde

Atruvia AG entwickelt die App. Sie ist kostenlos, für Android ab Version 10 vorgesehen und mit USK ab 0 Jahren eingestuft. Im Finanzbereich kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 28.000 Bewertungen; mehr als eine Million Installationen zeigen, dass sie von vielen Menschen genutzt wird. Die aktuelle Versionsnummer ist 4.3.0, veröffentlicht wurde sie am 12. November 2020. Diese Eckdaten helfen bei der Einordnung, ersetzen aber nicht die entscheidende Frage, ob die eigene Bank und das eigene Gerät den vorgesehenen Ablauf unterstützen.

Wer nach einer vollständigen Finanzverwaltung sucht, sollte eher bei der Banking-App der eigenen Bank anfangen: Dort lassen sich typischerweise die Aufgaben erledigen, die vor oder nach einer Freigabe anfallen. Wer dagegen vor allem eine mobile Authentifizierung für unterstützte Bank- und Kreditkartenvorgänge benötigt, kann mit einer spezialisierten Lösung besser zurechtkommen. Ich würde auch Menschen, die ein separates Freigabegerät bewusst bevorzugen, nicht zum Wechsel drängen. Der Komfort eines Smartphones ist nur dann ein Gewinn, wenn er zum eigenen Sicherheitsgefühl und Alltag passt.

Vor der Installation bleiben für viele praktische Fragen: Unterstützt meine Bank genau die gewünschte Nutzung? Welche Schritte brauche ich zur Aktivierung? Was ist bei einem neuen oder verlorenen Smartphone zu tun? Und kann ich im Notfall auf ein alternatives Verfahren zurückgreifen? Diese Punkte kläre ich am liebsten direkt über die Bank, bevor ich mich auf die App als einzigen Freigabeweg verlasse. So wird aus einem schnellen Download eine verlässliche Entscheidung für den Alltag.

Fazit: Lohnt sich der Download?

Also, was ist mein Gesamturteil? Ich würde sagen, SecureGo plus ist definitiv einen Download wert. Es bietet eine einfache, sichere und bequeme Möglichkeit, eure Bankgeschäfte zu verwalten. Ob ihr viel unterwegs seid oder einfach nur nach einer modernen Lösung für eure Finanzen sucht – diese App könnte genau das Richtige für euch sein.

Mein Urteil fällt dabei bewusst anwendungsbezogen aus: Wenn die eigene Bank den Dienst unterstützt und ich regelmäßig Bestätigungen am Smartphone erledige, kann die App dauerhaft nützlich sein, auch wenn sie nicht jeden Tag geöffnet wird. Wenn ich dagegen eine Komplettlösung für Konten, Ausgabenplanung und Überweisungen suche oder die Freigabe lieber auf einem getrennten Gerät erledige, würde ich eine andere Lösung meines Bankanbieters wählen. Entscheidend ist nicht, ob eine Banking-App möglichst viele Funktionen bündelt, sondern ob der konkrete Bestätigungsschritt für mich bequem und nachvollziehbar bleibt.

Probiert sie einfach mal aus und schaut, ob sie eure Bedürfnisse erfüllt. Ich hoffe, ihr habt jetzt einen besseren Eindruck von der App und könnt eine fundierte Entscheidung treffen. Bis zum nächsten Mal und viel Spaß beim Ausprobieren!

Highlights

  • Einfaches und intuitives Design.
  • Hohe Sicherheitsstandards integriert.
  • Schnelle Authentifizierungsprozesse.
  • Unterstützt biometrische Anmeldung.
  • Kompatibel mit vielen Banken.

Einschränkungen

  • Nicht offline verwendbar.
  • Nur begrenzte Anpassungsoptionen.
  • Erfordert regelmäßige Updates.
  • Manchmal langsam bei hoher Last.
  • Nur für bestimmte Regionen verfügbar.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist SecureGo plus und wofür wird es verwendet?

SecureGo plus ist eine Sicherheits-App, die entwickelt wurde, um Ihre Online-Banking-Transaktionen sicherer zu machen. Sie generiert TANs (Transaktionsnummern) direkt auf Ihrem Gerät, was zusätzliche Sicherheit bietet, indem sie den Prozess der Authentifizierung von Transaktionen vereinfacht und sicherer gestaltet.

02

Ist die Nutzung von SecureGo plus kostenlos?

Ja, die Nutzung von SecureGo plus ist in der Regel kostenlos, wenn sie von Ihrer Bank angeboten wird. Dennoch können abhängig von Ihrer Bank oder Ihrem Mobilfunkanbieter Gebühren anfallen, daher ist es ratsam, sich vorher bei Ihrem Anbieter zu informieren.

03

Auf welchen Geräten kann ich SecureGo plus installieren?

SecureGo plus ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Es kann auf Smartphones und Tablets installiert werden, die diese Betriebssysteme unterstützen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät die Mindestanforderungen erfüllt, um eine reibungslose Nutzung der App zu gewährleisten.

04

Wie sicher ist SecureGo plus im Vergleich zu anderen TAN-Verfahren?

SecureGo plus bietet ein hohes Maß an Sicherheit, da die TANs lokal auf Ihrem Gerät generiert werden. Dies reduziert das Risiko von Phishing-Angriffen erheblich im Vergleich zu anderen Methoden wie SMS-TANs, die anfälliger für Abfangen oder Betrug sind.

05

Was passiert, wenn ich mein Gerät verliere?

Sollten Sie Ihr Gerät verlieren, ist es wichtig, sofort Ihre Bank zu kontaktieren und die App zu sperren. Viele Banken bieten die Möglichkeit, die App von einem anderen Gerät aus zu deaktivieren, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Ein schneller Kontakt mit Ihrer Bank ist entscheidend, um Ihre Konten zu schützen.

Werbung
SecureGo plus icon

SecureGo plus

Finanzen

Über diesen Eintrag

Entwickler
Atruvia AG
Support-E-Mail
securegoplus@atruvia.de
Website
https://www.securegoplus.de
Datenschutzerklärung
Entwicklerrichtlinien
Store-Daten
Stand: 6. Nov. 2026

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps, die von Drittanbietern entwickelt wurden, und besitzt, veröffentlicht oder vertreibt die genannten Anwendungen nicht. Alle Marken und Logos bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die auf den App-Seiten angegebenen Entwickler-Kontaktdaten und Datenschutzhinweise stammen vom offiziellen Entwickler und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter securegoplus@atruvia.de, https://www.securegoplus.de/startseite.html oder https://atruvia.de/datenschutzerklaerung-securego-plus-android.

Weitere Empfehlungen wie SecureGo plus

Alle Apps ansehen

PayPal

PayPal Mobile

4,1Finanzen